Eigene Veröffentlichungen:

"Eltern-Kind-Entfremdung. Wissensstand und Kontroverse im Fachdiskurs" 

















"Sozialpädagogische Intervention bei trennungsinduzierter Eltern-Kind-Entfremdung."


"Interdisziplinäre Kooperation zur Unter-stützung von Trennungskindern und ihren Familien" 


"Auswirkungen von Elterntrennungen im Kontext der Jugendhilfe - Welche Unter-stützung brauchen Trennungsfamilien?"



„Elterliche Sorge“


Fachbuch/Sammelband (Marc Serafin /Hildegund Sünderhauf (Hrsg.). Weinheim 2026, Beltz Juventa. 

"Induzierte Eltern-Kind-Entfremdung ist eine oft unerkannte Form familiärer Gewalt mit erheblich belastenden Auswirkungen auf die ganze Familie. Für entfremdete Kinder und Eltern können tiefgreifende Traumata damit verbunden sein. Die Autor*innen leisten einen wichtigen Beitrag zum Verständnis, was Eltern-Kind-Entfremdung ist und welches professionelle Handeln hilft, um ihr erfolgreich zu begegnen. Der Sammelband vereinigt dazu Beiträge von Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus dem Forschungsfeld zu elterlichen Trennungen aus sozialwissenschaftlicher, psychologischer, juristischer und sozialpädagogischer Perspektive." (Beltz-Juventa).




Fachveranstaltung: Trennungseltern und Kinder kompetent begleiten - Impulse aus Wissenschaft und Praxis. Berlin 25.04.2024


Fachveranstaltung des Kinderschutz-bundes (DKSB) Orts- und Kreisverband Marburg-Biedenkopf e.V. , 20.03.2024


Vortragshandout. Tagung: Psychische Belastung von Trennungseltern reduzieren - was kann die Politik in Deutschland tun? Eltern für Kinder im Revier (EfKiR e.V.) 16.09.2023

Lexikoneintrag über den Begriff Elterliche Sorge im socialnet-Lexikon, 2023,

"Familienleben und Rollenleitbilder vor und nach elterlichen Trennungen"

in: Gemeinsam Getrennt Erziehen, Fachveranstaltung 2022, Väterzentrum e.V. Berlin, Bezirksamt Mitte von Berlin, Erziehungs- und Familienberatung Berlin

 

„Zur Notwendigkeit professioneller Intervention bei Eltern-Kind-Entfremdung"

in Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe (ZKJ), 7. u. 8.2022, Reguvis Verlag, Köln
(im AutorInnen-Kollektiv zusammen mit Menno Baumann, Charlotte Michel-Biegel, Stefan Rücker, Reinhard Wiesner)

„Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in der Jugendhilfe“.


"Eltern sein und bleiben!

in Jugendhilfereport - Fachzeitschrift des Landesjugendamtes Rheinland, 1/2022

Vorwort in: "Zustandsbericht zur Lage im Familienrecht in Deutschland. Sorge- und Umgangsrecht. Eltern-Kind-Entfremdung. Erfahrung mit Fachleuten und Institutionen. 05/2021

„Bindung und Bindungsfürsorge in familiären Kontexten“ 

in „Das Regenbogen-Väterbuch, Omnino Verlag, Berlin 2020

„Wenn Kinder bei elterlicher Trennung den Kontakt ablehnen“

in Jugendhilfereport - Fachzeitschrift des Landesjugendamtes Rheinland, 4/2019

„Die Aufgaben Sozialer Arbeit bei elterlichen Trennungen“

in „Elterliche Trennungen“, Themenheft des Sozialmagazin 5_6.2019,

Themenheft "Elterliche Trennungen" (Hrsg. zusammen mit Hildegund Sünderhauf) 

Sozialmagazin - Zeitschrift für Soziale Arbeit, Heft 5_6 2019, Beltz Juventa, Weinheim

"Das Thema polarisiert, emotionalisiert, ideologisiert. Elterliche Trennungen sind heute in allen kulturell westlich geprägten Gesellschaften weit verbreitete Realität. Kaum eine Institution im sozialen Bereich, die davon nicht berührt wäre. Für den deutschsprachigen Raum fällt gleichwohl auf, dass der fachliche Diskurs im Feld der Sozialen Arbeit und die empirische Forschungslage dazu bisher wenig ausgeprägt sind. Fast so als läge ein Tabu über dem Thema. Das Sozialmagazin widmet sich in dieser Ausgabe aus einer interdisziplinären Perspektive der Frage: Was kann, was sollte Soziale Arbeit zu einer gelingenden individuellen und gesellschaftlichen Bewältigung elterlicher Trennungen beitragen?" (Beltz Juventa).

"Delinquenz-Verläufe im Jugendalter – Auswirkung von Labeling und Exklusion“

Monografie, Wiesbaden 2018, SpringerVS

"Sensibel konzipierte Analyse der Biografien Jugendlicher mit Delinquenz-Geschichte. 

Marc Serafin analysiert auf Grundlage einer qualitativen empirischen Studie delinquente Biografie-Verläufe Jugendlicher. In den Mittelpunkt stellt er dabei die subjektiven Sichtweisen der Jugendlichen selbst über ihre biografische Entwicklung und ihre interaktiven Erfahrungen mit sozialen Regelsetzungen in der Familie, der Schule, im Wohnumfeld und mit Akteuren der Jugendhilfe. Durch die sensible Erschließung und systematische Analyse des Erzählmaterials der Jugendlichen füllt der Autor eine bedeutsame Lücke in der Erforschung jugendlicher Delinquenz. Ganz im Sinne einer engagierten Sozialforschung gelingt ihm zudem ein kluger Theorie-Praxis-Transfer durch die Überführung der Befunde in Schlussfolgerungen für die Prävention von Delinquenz im Jugendalter" (Springer Nature).



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